Gemeindevertreter drängen auf zügige Sanierung an der K 20

Die lange vorbereitete und dringend erforderliche Sanierung der Kreisstraße 20 in der Ortslage Witterda hat mit rund vier Wochen Verspätung im Juli begonnen. Derzeit ist die Straßendecke in weiten Bereichen abgefräst.

Der durch den Landkreis beauftragte Ausbau gerät u.a. deshalb ins Stocken, weil sich weitere statische Berechnungen bezüglich der Stützmauer am Obertor erforderlich machen. Damit könnte sich nach Einschätzung der Gemeindevertreter die Fertigstellung der Tiefbauarbeiten auf Mitte bis Ende Oktober verzögern. Der Kanalbau wäre damit wohl in 2017 nicht mehr vollständig leistbar. Die Gemeindeverwaltung drängt auf zügige Fertigstellung und erwartet in Kürze einen detaillierten Bauzeitenplan von der bauausführenden Firma Strabag.

Unmittelbar im Zusammenhang mit der Instandsetzung der Kreisstraße, die dem Landkreis obliegt, steht die Neugestaltung der Nebenanlagen, was wiederum Sache der Gemeinde ist. Dazu gehören Fußwege, Beleuchtung, Grünflächen und eben jene Sanierung der Stützmauer am Obertor. Insgesamt ca. 2,1 Mio. Euro investiert die Gemeinde.

Autor: B. Köhler   Fotos: B. Köhler

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