Mit großem Kampfgeist knapp unterlegen

Die RSB Thuringia Bulls lieferten einen großen Kampf im ersten Finale um die Deutsche Meisterschaft im Rollstuhlbasketball in Wetzlar und mussten sich erst in der Schlussminute mit 72:67 ( 14:13,20:23,18:15,20:16 ) geschlagen geben.  

Mit durch Krankheit reduziertem Team gelang den RSB Thuringia Bulls am Wochenende in Wetzlar eine herausragende Leistung. Von Beginn an entwickelte sich ein hochdramatisches Spiel auf hohem Niveau. Der Gegner Lahn Dill trat in Bestbesetzung an und mit 14:13 ging das erste Viertel denkbar knapp zu Ende. Mit einer ebenso knappen 36:34-Führung für die Thüringer ging es in die Halbzeit-Pause.

In der zweiten Halbzeit wechselte die Führung ständig. Die Bulls trotzten dem harten Spiel der Wetzlarer. Ins letzte Viertel gingen sie mit einem knappen 52:51-Rückstand. Am Ende mobilisierten die Elxlebener letzte Reserven und erst am Ende unterlagen sie mit 72:67.

Die RSBThuringia Bulls haben am kommenden Samstag 18 Uhr mit der sechsten Begegnung in diesem Spieljahr gegen Lahn Dill erstmals wieder ein Heimspiel und erwarten lautstarke Unterstützung durch die Zuschauer.  

Die RSB Bulls spielten mit folgendem Aufgebot: Vanessa Erskine n.e., Benny Kenyon, Raimund Beginskis 16, Marcus Kietzer, Andre Bienek 16, Jens Albrecht 2, Alex Halouski 21, Joke Linden 12.

Autor: B. Köhler Foto: J. Berg

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