Mehr als eine Brücke

Die Konstruktion der neuen, alten Brücke über die Mahlgera ist bemerkenswert: Um die für den Schwerlastverkehr erforderliche Tragfähigkeit zu erlangen, wurde ein Stahlbetonrahmen über die alten Bögen gespannt – quasi eine Brücke über die Brücke. Neben den technischen Herausforderungen galt es vor allem, das historische Erscheinungsbild der denkmalgeschützten Brücke zu wahren.

Der verantwortliche Planer und Oberbauleiter Andreas Hidde, mit seinem Planungsbüro BBV in Elxleben ansässig, hat hier gemeinsam mit den bauausführenden Firmen HTB und Bauer Bauunternehmen ein architektonisches Kleinod entstehen lassen.

Am 14. Dezember wurde das Bauwerk nach exakt acht Monaten Bauzeit seiner Bestimmung endgültig übergeben. Eine halbe Million Euro sollte die Sanierung ursprünglich kosten, durch die Einbeziehung der angrenzenden Straßen- und Fußwegbereiche und unvorhersehbare Forderungen der Genehmigungsbehörden erhöhten sich die Kosten. So mussten in erheblichem Umfang mehr Tiefbauarbeiten für Versorgungsunternehmen sowie Wasserbaumaßnahmen des Hochwasserschutzes ausgeführt werden. Um die Mehrkosten in überschaubarem Rahmen zu halten, wurde auf teure Markierungen und auf ein Brückengeländer verzichtet. Per Saldo lagen die Mehrausgaben bei 41.500 Euro. Insgesamt 354.000 Euro wurden für das Projekt an Fördermitteln bereit gestellt.

Autor: B. Köhler   Fotos: B. Köhler

Am 14. Dezember übergeben: Die neue, alte Bogenbrücke und die neue Fußgängerbrücke.
(v.l.) Michael Heidekrüger, Straßenbauamt Mittelthüringen, Bauamtsmitarbeiterin Jessica Pfannmöller-Cimino, Bürgermeister Heiko Koch und Planer Andreas Hidde

 

Andreas Hidde erläutert die Details der Sanierungsarbeiten anlässlich der Übergabe.

 

Für mehr Sicherheit des Gera-Radwanderweges sorgt die separate Fußgänger-/Radwegbrücke aus Holz.

 

 

Im Zuge der Brückenarbeiten wurden auch die längst notwendigen Arbeiten an den Böschungen der Mahlgera und der Einmündung der Hunte durchgeführt. Die sich anschließenden Straßen und Gehweg-Bereiche wurden aufgrund des schlechten Bauzustandes nachträglich mit in das Sanierungsprogramm aufgenommen und ebenfalls grundhaft saniert.  

 


Eine Chronologie in Bildern:

Über 500 Jahre alt ist die kleine denkmalgeschützte Brücke und sie war in denkbar schlechtem Zustand: Die Brüstungsmauern waren teilweise eingebrochen, das Geländer deformiert.  

Die Stirn-, Brüstungs- und Flügelmauern wurden vollständig abgetragen und dann aus Muschelkalksteinen in einer Dicke von 50 Zentimetern hergestellt. Den oberen Abschluss bilden Natursteinplatten.  

Auf Verpreßpfählen wurde die neue – auch Schwerlastverkehr tragende – Rahmenbrücke tief gegründet. Abstand und Position der neuen Brückenlager wurden so gewählt, dass die alten Brückenbögen nicht tangiert werden.  

 

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